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Tunnel

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Der Tunnel
Den Tunnel gibt es in verschiedenen Längen, Durchmessern und Farben. Turniertunnel müssen einen Durchmesser von 60 cm haben, und eine Länge von 3 m bis 6 m. Die meisten Hunde kennen den Tunnel schon von der Welpenstunde und haben keine Probleme damit hindurch zu laufen. Am Anfang legt man ihn immer grade, dass ist einfacher. Für Hunde die Angst haben ist er jedoch schwierig zu meistern.
Wichtigste Regel: Niemals den Teampartner drücken oder mit der Leine durch den Tunnel ziehen.


Der Tunnel muss immer fixiert werden, damit er sich beim durchlaufen nicht bewegt. Wenn ihr euren Hund in den Tunnel geschickt habt, könnt ihr ihm zeigen wo Ihr selbst entlanglauft indem ihr Geräusche macht. Er hört dann dass ihr in der Nähe seid und welche Richtung ihr nehmt. Dies gibt ihm die nötige Sicherheit. Viele Teamführer benutzen das Kommando "Tunnel" um den Hund in den Tunnel zu schicken. Wichtig ist auch, dass der Hund verschiedene Tunnel kennen lernt. Wenn man mit einem Hund immer nur mit einem gelben Tunnel trainiert hat, kann es einem passieren, dass der Hund bei einem schwarzen oder roten verweigert.

Der Tunnel kann nicht nur gerade, sondern auch als Kurve oder S gelegt werden, was den Schwierigkeitsgrad erhöht. In manchen Parcours liegt der Tunnel auch unter der A Wand, oder unter dem Steg. Es können sich innerhalb eines Parcours mehrere Tunnel in verschiedenen Farben und Längen befinden.

Fehler beim Tunnel:

  • Der Hund läuft am Tunnel vorbei = Verweigerung
  • Der Hund steckt eine Pfote, Kopf in den Tunnel und kommt wieder raus = Verweigerung
  • Der Hund nimmt den falschen Tunneleingang = Disqualifikation
  • In einem Turnier muss immer der Tunneleingang genommen werden, an dem die Nummer platziert ist. Befindet sich die Nummer in der Mitte, dann darf der Hundeführer selbst bestimmen, welchen Eingang er nimmt.

Geduld und Motivation sind die Zauberwörter, die den Hund letztendlich auch hier seine Angst überwinden lassen.



Letztes Update 19 Okt 2009 © 2009 By Chr. Göckler

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