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Agility
Der Slalom
Der Slalom besteht aus 8, 10 oder 12 Stangen, die in einer Reihe aufgestellt sind. Abstand der Stangen = 60 cm Aufgabe des Hundes ist, sich zwischen diesen hindurchzuschlängeln, währen der Teampartner nebenher läuft. (Hunde mit einem sehr guten Niveau machen ihn sogar selbstständig). Wichtig der Hund muss an der ersten Stange mit seiner linken Schulter vorbeilaufen.
Es gibt mehrere Arten den Slalom zu lernen. Zur Information hier einmal die geläufigsten.
1) Durch den Slalom führen:
Mit einem MO vor der Schnauze locken wir den Hund durch den Slalom. Man fängt mit wenigen Stangen an 3 oder 4 und arbeitet sich langsam vorwärts. Diese Methode kann man auch sehr gut zu Hause trainieren, daher wird sie gerne verwendet.
Vorteil: Einfach aufzustellen. Nachteil: Der Hund gewöhnt sich daran, dass man immer neben ihn läuft.
2) Der Gassenslalom:
Wir bilden mit dem Slalom eine Gasse. (Siehe Abbildung). Wir üben nun mit dem Hund das Abrufen durch die Gasse, das voraus schicken, und das links und rechts nebenher laufen durch die Gasse. Wenn der Hund das gut macht, machen wir die Gasse enger.
Die Gasse wird nun schrittweise immer enger und enger gestellt. Der Hund muss nun anfangen sich zu winden, damit er durch die Stangen kommt. Dann wird ein Ende ganz auf Reihe gestellt und am Ende der ganze Slalom.
Vorteil: Der Hund lernt von Anfang an auch den Slalom alleine zu machen. Das Rechts und Linkslaufen sind für den Hund auch kein Problem. Nachteil: Man muss jeden Tag üben, und schrittweise arbeiten. Ohne einen "echten Slalom " ist dies sehr schwierig zu Hause zu bewerkstelligen.
3) V Slalom:
Man stellt die Stangen leicht versetzt auf, aber die Stangen sind nicht grade gesteckt, sondern Schräg. Hier stellt man schrittweise die Stangen senkrecht und auf eine Linie.
4) Slalombögen:
Man kann die einzelnen Methoden durch Slalombögen unterstützen. Diese Bögen verhindern, dass der Hund zu weit ausweicht. Durch Slalombögen kann man auch das alleinige durchlaufen des Slalom üben.
Fehler am Slalom: